6 Mrz
WordPress Blogs leben durch ihre Popularität im Netz. Um diese zu erreichen, gibt es viele Tricks und handwerkliche Maßnahmen. Die selbsternannten und echten SEO Profis geben gerne Tipps zu den Möglichkeiten, einen ansehnlichen Linkaufbau zu schaffen, der bei der Suchmaschine punktet und somit dem Blog zu Popularität und Ansehen. Für welche der Methoden sich die WordPress Blogger entscheiden, liegt unter anderem daran, welche Fähigkeiten sie selbst mitbringen, welche Absicht hinter dem Blog steckt und wie ernsthaft er betrieben wird. In einen erfolgreichen WordPress Blog gehören informative Artikel, die es für andere Blogger und Seitenbetreiber interessant machen, die Seite zu verlinken. Anleitungen für gewisse Dinge, Tipps und Tricks, News und vieles mehr eignet sich als „Hintergrundwissen“ für einen anderen Blog, auf den sich ein Schreiber beziehen möchte. Mit solchen Backlinks schaffe man eine Grundlage für die zunehmende Bekanntheit seines eigenen WordPress Blogs.
Ein weiterer Weg ist es, andere Blogs zu besuchen, die zum Thema des eigenen WordPress Blogs passen. In diesen Blogs hinterlässt man fundierte, interessant verfasste Kommentare zu den beliebtesten und informativsten Beiträgen. „Finde ich auch“ oder „Super Beitrag“ reicht natürlich nicht aus, um wirklich als ernsthafter Blogger verstanden zu werden. Einen Backlink kann man nur erwarten, wenn man sich auch die Mühe macht, sein eigenes Wissen in Worte zu fassen. Grundlage für einen Kommentar in einem fremden Blog sollte also immer Sachkenntnis sein. Die Blogger verstehen keinen Spaß, wenn sich (vermeintliche) Spammer in ihren Blogs tummeln, die nur ihre Links platzieren wollen. Es wird einige Leser im fremden Blog geben, die dem Link auf die eigene WordPress Seite folgen, um nachzulesen. Somit steigert man seine Bekanntheit im World Wide Web und bekommt mehr Besucher auf der eigenen Seite.
Die User suchen im Internet sehr oft nach Informationen zu gewissen Themen. Wer sich also eines Themas annimmt, tut gut daran, in seinem WordPress Blog eine wirklich interessante Abhandlung über die Grundlagen zu verfassen. Dazu gehört es, ausführlichst zu recherchieren, Quellen zu zitieren und damit eine Art umfassende Broschüre, fast etwas, wie ein Referat in der Schule zu verfassen. Der enge Bezug zum Thema des WordPress Blogs darf dabei nicht ausgeklammert werden, man sollte nicht abschweifen. Eine solche Ressource wird wiederum gerne und vor allem freiwillig verlinkt.
Bezahlte Möglichkeiten, den Linkaufbau zu erhöhen, sind zum Beispiel die AdWords Anzeigen in der Suchmaschine. So kann man den Inhalt seines WordPress Blogs publik machen. Budgetbegrenzung schafft Kostenkontrolle, sodass man sich nicht im finanziellen Ruin verzettelt. Hier liegt es wieder am Blogger selbst, in wie weit er auf einen schnellen Linkaufbau angewiesen ist, um gewisse Erfolge erzielen zu können. Wer die Zeit und die Geduld hat, kann sich die AdWords sparen, denn mit etwas Know How und Fleiß funktioniert der Linkaufbau auch ohne bezahlte Methoden. Ideen, den eigenen WordPress Blog zu pushen, sind auch Abstimmungen, kleine Gewinnspiele oder das Angebot, von der Seite kostenlose Software herunterladen zu können. Trackbacks zu themenbezogenen Artikeln lohnen sich auch. Es hängt einige Arbeit daran, einen WordPress Blog mit einem schönen Linkaufbau zu versehen. Aber es lohnt sich, denn nur ein im World Wide Web bekannter Blog bringt Vorteile, egal, in welcher Hinsicht.