24 Feb
Bestimmt haben manche schon neidisch gelesen, was andere in ihren WordPress Blogs geschrieben haben. Auf Nachfrage gab es dann sicher die Antwort: Mach Dir doch selbst so einen Blog, das geht doch so einfach! Es stimmt: Es ist wirklich nur ein kleiner Schritt für den Blogger von morgen, sich seinen eigenen Blog anzulegen. Das Signup bei WordPress ist mit einigen wenigen Schritten erledigt. Man geht dazu einfach auf die Homepage des Anbieters und wählt den Button „jetzt registrieren“ aus. Die Seite, die sich dann öffnet, ist mit den wichtigsten Angaben zu füllen: Der gewünschte Benutzername, das Passwort, welches aus Sicherheitsgründen wiederholt werden muss, und die E-Mail Adresse müssen eingetragen werden. An diese Adresse werden dann die wichtigsten Infos geschickt, die man braucht, um mit dem Bloggen loslegen zu können.
Sollte bei dieser Prozedur etwas schiefgehen, wendet man sich am besten an jemanden, der sich auskennt. Dazu steht von WordPress selbst ein Support zur Verfügung, an den man sich 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche wenden kann. Hier bekommt man die Hilfe direkt vom Profi, egal, ob es sich um die Software selbst, oder zum Beispiel auch die Auswahl von Themes handelt. Das Design spielt übrigens eine große Rolle und sollte nicht nur so nebenbei ausgesucht werden. Wer einen WordPress Blog zum Thema Schachspielen ins Leben rufen will, sollte sich auch dementsprechend nach einem Theme umsehen. Das gleiche gilt für den Blog über das Lieblingsauto, das eigene Tagebuch und so weiter. Die Besucher im Blog sollen sich wohl fühlen, eine Affinität zum WordPress Blog des Verfassers entwickeln. So bekommt man einen Besucherstamm zusammen, was bedeutet, dass sich der Blog auf diese Weise mit Leben füllt.
Wichtig ist natürlich auch das geschriebene Wort. Zusammenhangloses Gequassel wird alle Leser des WordPress Blogs langweilen. Man sollte also lieber einmal eine kreative Pause einlegen, statt sich die Worte aus den Fingern zu quetschen. Zu den Hobby-bezogenen Blogs gehören Neuigkeiten aus der Szene oder im eigenen Bereich: Das nächste Szene-Treffen, wo alle Autobastler sich treffen oder der neue Sportauspuff am eigenen Wagen. Das sind Dinge, die interessieren. Die Spritztour, spontan und in der Nacht, mit lustigen oder aufregenden Erlebnissen passt auch noch in den Blog. Ein Eintrag, dass man das Auto in dieser Woche das dritte Mal gewaschen hat, ist entbehrlich. So wird man die Leser nicht fesseln.
Hat man den WordPress Blog einige Zeit geführt, kann man absehen, ob es sich lohnt, hier Werbung zu platzieren. Auch hier geben erfahrene Blogger sicher gerne Auskunft in den zahlreichen Foren, die im Netz zu finden sind. Ein Werbebanner kann Geld in die Kasse bringen. Allerdings nicht, wenn im Monat gerade einmal 10 Leser im Blog nach Neuigkeiten suchen. Ein Weg zu Reichtum und Ruhm ist der WordPress Blog ohnehin eher selten. Da müssen Design und Thema, Schreibstil und viele andere Faktoren zusammenpassen, dass aus dem WordPress Blog eine lebendige Website wird, die man gerne besucht. Erst bei hoher Besucherzahl lohnt sich die Reklame. Wer es bis hierhin geschafft hat, wird sich sicher freuen, sich einst auf der WordPress Seite angemeldet zu haben.