Einen WordPress Blog auf die Beine zu stellen, ist nicht schwer, wenn man sich mit der Software etwas beschäftigt. Natürlich ist, wie bei vielen Dingen im Netz, auch hier noch kein Meister vom Himmel gefallen. Zunächst muss man sich Gedanken darüber machen, wie der Blog aussehen soll. Mit WordPress ist es ganz einfach, Kategorien anzulegen. Diese können dann mit einem gewissen Content an Texten gefüllt werden. Vorher muss man sich natürlich für ein bestimmtes Design entscheiden. Das Thema, das im Blog behandelt werden soll, kann sich auch im Design wiederspiegeln. Die vorgefertigten Layouts, die von WordPress angeboten werden, lassen sich hier gut verwenden. Eine weitere Gestaltung, zum Beispiel der jeweiligen Texte, liegt in der Hand des Autoren, der in seinen Beiträgen alles veröffentlichen kann, was ihm beliebt.

Die Optik des WordPress Blogs wird natürlich nicht nur vom Design bestimmt. Auch die Texte können beliebig formatiert werden. Wichtige Passagen können fett oder kursiv erscheinen, und natürlich hat man auch bei der Wahl der Schriftarten alle Türen offen stehen. Je leserlicher die Seite erscheint, je weniger Ladezeit die Blogseite in Anspruch nimmt, umso mehr Leser wird er auch für sich gewinnen. Da sich niemand die Arbeit machen würde, einen Blog zu führen, den niemand lesen will, wäre es ratsam, sich in den vielen Foren und Blogs zum Thema WordPress Rat und Hilfe zu holen.

Soll der WordPress Blog für ein Autoportal, zum Beispiel www.carstart.de, entstehen, wäre es klug, auch die Kategorien auf das Thema Auto zu beziehen. Themen, wie Autos und Gebrauchtwagen, aber auch der An- und Verkauf können in beratenden Texten behandelt werden. Beim Einstellen der Texte muss dann nur noch ein Häkchen bei der jeweiligen passenden Kategorie gesetzt werden. Damit ist alles getan, was für das Management der Texte, was die Themen betrifft, getan werden musste.

Eine Verwaltung der Texte und Mediendateien, die im Blog erscheinen, ist über die WordPress Software, die im eigentlichen Sinne eine Content Management Software ist, kinderleicht. Klickt man im Menü des Programms auf „Verwalten“, kann man auf einen Blick erkennen, wann welcher Text veröffentlicht wurde oder wird, welche Titel es schon einmal gab und in welcher Kategorie sie abgelegt wurden. Doppelte Themen können so auch bei mehreren Bloggern ausgeschlossen werden, weil jederzeit übersichtlich eingesehen werden kann, was es im Blog schon gab und was nicht.

Mit dem „All in one SEO Pack“, ebenfalls fester Bestandteil der WordPress Software, kann der Blogger gleich einen ersten Schritt in Richtung Suchmaschinenoptimierung gehen. Eine Description in der maximalen Länge von 160 Zeichen kann verfasst oder aus dem Text kopiert werden. Die wichtigsten Keywords, die natürlich auch in der Überschrift und im Text selbst enthalten sein müssen, können hier auch näher definiert werden. Sucht jemand nach dem Suchbegriff „Autos“, wird der Blog dann in den Suchergebnissen angezeigt. Eine informative Zusatzseite, verlinkt von der eigentlichen Homepage, wie etwa www.autos-gebrauchtwagen.com, hilft manchen Interessenten vielleicht, eine Entscheidung einfacher treffen zu können, weil sie im Blog genau die Information, die Hilfestellung erhalten, die sie noch gesucht haben. Dies alles lässt sich mit der Open Source Software WordPress relativ leicht auf die Beine stellen.