Nicht nur leidenschaftliche Hobbyfotografen, sondern auch die Anbieter von Fotobuch und Co. haben die Möglichkeit, über einen WordPress Blog Kontakt zu Gleichgesinnten oder Kunden zu knüpfen. Dabei sind die Inhalte der Blogs sicher ähnlich, wenn auch mit anderen Hintergrund. Das Schöne an der WordPress Software ist, dass man jeglichen Text online stellen kann, ohne eine Schreibsprache, wie zum Beispiel HTML beherrschen zu müssen. Als Bonus bekommt man durch die Open Source Software gleich noch viele Gestaltungsmöglichkeiten, die relativ einfach auszuwählen sind. So entsteht, gleich für welche Interessen, ein Fotobuch Blog wie bei Pixum.de, der einfach zu erstellen und zu pflegen ist.

Während der Fotograf Bilder online stellen möchte, könnte man sich vorstellen, dass der Fotobuch Anbieter eher Erklärungen und Beispiele für seine Kunden zugänglich machen möchte. Beides ist mit WordPress kein Thema, denn die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Von einem einfachen Upload der neuesten tollen Fotos, hoffend auf kritische Kommentare, bis zu einer ausgefeilt verfassten Anleitung zum Download und zur Benutzung der Fotobuch Software ist also alles praktikabel. Hier stellt sich natürlich dann die Frage, ob man die Texte nicht von professionellen Textern, zum Beispiel über eine Agentur, verfassen lässt, die das Einstellen gleich mit übernimmt. Gerade, wenn auch die Suchmaschinenoptimierung für die gewerbliche Seite ein Thema ist, ist WordPress hier die richtige Software, denn so können gleich die entsprechenden Keywords verarbeitet werden. Das „All in one SEO Pack“ nimmt zwar nicht die Hauptarbeit der SEO Kampagne ab, ist aber durchaus verwertbar, wenn das Ranking der Seite durch den WordPress Blog positiv verändert werden soll.

Ob man den Content als privater Blogger einfach spontan in die Eingabemaske tippt, oder auf professionelle Weise einpflegen lässt, macht keinen Unterschied: Das Erscheinungsbild des Blogs ist frei bestimmbar, im Prinzip kann jeder Buchstabe formatiert, andere Schriftarten ausgesucht und jegliche Anordnung auf der Internetseite erzielt werden. Als WordPress Laie braucht man nicht lange, um sich in die Software hineinzuarbeiten; allerdings gibt es auch Handbücher und Hilfe-CDs, die die Arbeit noch zusätzlich erleichtern. Schnell hat man herausgefunden, wie man das passende Layout für den privaten Fotobuch Blog oder die erklärende Zusatzseite zur gewerblichen HP auswählt, wie man die Texte speichert, terminiert oder formatiert und wie man auch sonst mit der Software zu Recht kommen kann.

Betreibt man den Fotobuch Blog längere Zeit mit der WordPress Software, ist es sicherlich manchmal der Fall, dass man einen älteren Beitrag suchen und vielleicht sogar überarbeiten möchte. Die Übersicht, die man erhält, wenn man im Menü der Eingabeseite den Button „Verwalten“ drückt, macht ein Finden des Beitrages sehr einfach. Den fertigen Blog kann man sich jederzeit ansehen; auch während des Schreibens kann der Beitrag zwischengespeichert und später ergänzt werden. Das Aufteilen des Contents im Fotobuch Blog, zum Beispiel in die Kategorien „Technik“, „Fotogeschenke“, „Digitalfotos“ und viele andere, ist mit einem Mausklick zu erledigen, wenn die Kategorien vorher angelegt wurden. Sieht ein aus einem Word Dokument kopierter und in den WordPress Blog eingefügter Text einmal etwas komisch aus, hat man vergessen, ihn im Editor von den Formatierungen zu befreien. Hier ist aber binnen Sekunden eine Fehlerkorrektur möglich. Übrigens kann in einen Fotobuch Blog mit WordPress auch ein Downloadfenster integriert werden.